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Werterhaltung und Wertbeständigkeit

Rund 80 % aller Einfamilienhäuser werden in Deutschland in Massivbauweise erstellt.

Stein-auf-Stein ist nicht nur Tradition sondern auch ein erprobter und massiver Baustoff.

Obwohl andere Bauweisen z. B. Holzständer-, Holztafelbau seit 1950 auf dem Markt sind, konnten diese ihren Marktanteil bis heute nicht deutlich steigern. 20 % Marktanteil für ein Produkt das bereits über 60 Jahre auf dem Markt ist, zeugt nicht davon das die Kunden überzeugt sind.

Dies spiegelt sich auch beim Verkauf einer Immoblie wieder. Oft erzielen Massivbauten bei gleicher Ausstattung und Lage höhere Preise.

Gehen Sie doch einfach in ein Fertighaus der 60er oder 80er Jahre und vergleichen Sie mit einem Massivbau aus dem gleichen Baujahr. Sie werden Unterschied erkennen.

Und dann stellen Sie sich doch selbst die Frage, würden Sie ein Fertighaus aus den 60er r 70er oder 80er Jahren kaufen? Ja?  Dann sehen Sie sich doch diesen Link an:

Fertighäuser der 60er bis 80er Jahre

Während manch ein Fertighaushersteller mit 100jähriger Firmentradition wirbt, sollten Sie einfach mal nachfragen, ab wann den Fertighäuser in der jetzigen Ausführung produziert wurden. Selten werden Sie auf einen Hersteller treffen, der länger als 50 Jahre Fertighäuser produziert.

Versprochen wird jedoch eine Haltbarkeit die einem Massivhaus ähnelt, dass bedeutet 100 - 130 Jahre. Selbst manche Experten sehen die Lebensdauer von Fertighäusern nur bei 60 - 90 Jahre, je nach Qualität. Fragen Sie doch einfach den Anbieter, wo Sie ein Fertighaus mit 90 Jahren besichtigen können. Sie und wir sind gespannt auf die Antwort.

Viele Bau- und Maurerfirmen mit über 100jähriger Tradition bauen seit Firmengründung  Massivhäuser Stein-auf-Stein und einige könnten ihnen auch Häuser aus der Gründerzeit ihres Unternehmens zeigen oder gehen Sie doch einfach durch die historischen Stadtkerne in Deutschland, sie werden dort viele Massivbauten oder Fachwerkbauten finden. Verwechseln Sie aber Fachwerkbauten nicht mit Fertighaussystemen. Früher hat man für die Konstruktion überwiegend massive Harthölzer wie Eiche mit starken Querschnitten genommen. Eiche wird heute im Hausbau, aus Kostengründen kaum noch verwandt. Fast alle Fertighaushersteller nehmen billige Nadelhölzer und reduzieren den Holzquerschnitt auf ein statisches Mindestmaß.

Wollen Sie, dass ihr Haus noch den Kindern oder Enkelkindern zur Verfügung steht?

Sollten Sie ihr Traumhaus doch einmal verkaufen wollen/müssen  mit welcher Bauweise erzieilen Sie  oft den optimalen Kaufpreis?

Mit einem Massivbau sind Sie oft auf der sicheren Seite.